Monika Häuschen

Für E.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Veröffentlicht unter Uncategorized | 1 Kommentar

so true…

motherhood

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Quelle: Gott.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

geschafft…

…das Kind ist jetzt 5 und bekam den schönsten Geburtstagskuchen der Welt… mindestens. Bei Bedarf kann ich die Daten der Zuckerbäckerin gern weiter geben (es handelt sich nicht um meine Person – Menschen, die mich kennen, wissen das). Sie kann so ziemlich alle Wünsche erfüllen. Das Rotkäppchen hatte ich bestellt, weil Frau Schnuppi zum Kindergeburtstag mit dem Motto Märchen als Rotkäppchen gegangen ist. Original und Tortenreplik waren zuckersüß. Die obere Etage der Torte ist übrigens aus Styropor (mit Zuckerzeug verziert), so dass ich es aufheben und noch ein bisschen Personenkult betreiben kann. Ich musste das Kind mit aller Kraft davon abhalten, das Rotkäppchen aufzu(fr)essen, damit ich es noch oben drauf stellen konnte. Nun verziert es ihr Zimmer.

Was man aus Zucker alles machen kann… ich bin da leider völlig talentfrei, aber das macht jetzt nichts mehr, denn ich kenne Sara C.

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Die Glubschtaube

IMG_20150907_163803

 

…ist offensichtlich mit Karacho gegen mein geschlossenes Bürofenster geflogen. Um es mit Julia Roberts in „Pretty Woman“ zu sagen: „Blöder Fehler! Blöder Fehler!“

Ein Mal im Jahr werden hier alle Fenster geputzt, da habe ich noch richtig lange was von ihr.

 

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Geburtstage

Kindergeburtstag

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

 

 

 

 

 

 

 

 

 

Herrengeburtstag

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Für alle neuen Schulkinder

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

OLYMPUS DIGITAL CAMERA

Veröffentlicht unter Uncategorized | Kommentar hinterlassen

Wie ich einmal die Müllabfuhr verfolgt habe

Ich betreue derzeit meine Oma, weil meine Eltern in den Urlaub gefahren sind. Damit ich auch alles richtig mache, hat mir mein Lieblingsvater einen Zettel mit den Terminen für die Müllabfuhr geschrieben (mehr nicht). Leider waren das die Termine für Juli und nicht für August. Aber ich dachte mir, das macht gar nichts, weil ich ja sehe, wenn die Nachbarn ihre Tonnen raus stellen. Dann passierte lange nichts. Meine Oma meinte, die Müllabfuhr käme Freitags, sicher war sie sich aber nicht. Nun ja, wir hatten darüber gesprochen und ich habe gleich mal vergessen, die Tonne dann auch rauszustellen. Nachts um 2:00 Uhr wachte ich auf und dachte: „#^%&§!“ (bitte Schimpfwort eintragen). Also bin ich aufgestanden (wer mich kennt, weiß, wie schwer das war) und habe bei den Nachbarn geguckt, ob ich alle wecken soll, indem ich die Mülltonne vor das Haus zottele. Aber bei denen stand nichts, also ging ich wieder ins Bett. Um kurz vor 7:00 Uhr am nächsten Morgen sah ich das Müllauto an unseren Haus vorbei fahren. Für Flüche war da keine Zeit mehr, ich schnappte mir mein Fahrrad und fuhr hinter dem Müllauto hinterher. Während der Fahrt rief ich dem Fahrer verzweifelt zu, er müsse noch mal zurück kommen. Er brüllte zurück, sie würden erst einmal ihre Runde drehen und dann noch mal vorbei fahren. Ich war erst einmal erleichtert und dankbar, denn bei 40 Grad im Schatten müffelt so eine Tonne stark ihrer Leerung entgegen.

Ich überlegte mir, dass ich den netten Müllfahrern ein Trinkgeld auf die Tonne legen könnte, hatte aber kein kleines Geld. Meine Oma auch nicht. Die Altenpflegerin auch nicht. Nebenan war noch alles dunkel, also klingelte ich zwei Häuser weiter und fragte Herrn K. ob er 20 Euro wechseln könne oder mir 5 Euro borgen könnte. Er guckte mich verwirrt an und fragte: „Wer sind Sie überhaupt?“ Nachdem ich meine Verwandschaftsverhältnisse zu Oma und Eltern klären konnte, borgte er mir bereitwillig 5 Euro, die ich mit einem dankbaren Sprüchlein in einem Umschlag auf der Mülltonne deponierte. Als ich mittags zurück gedüst kam (meine Oma muss ja was essen), war die Tonne leer und ich sehr dankbar. Manchmal gibt es echt Lichtblicke an Orten, wo man sie gar nicht erwartet.

Veröffentlicht unter Uncategorized | Verschlagwortet mit , , | Kommentar hinterlassen